Handy-Experiment
Koordiniert von Fabian Scheck und Smarter Start.
21 Tage.
Kein Smartphone.
Wie crazy ist das!
2026 haben über 70.000 Schüler:innen mitgemacht. 2027 kannst auch Du dabei sein. Mit Deiner Voranmeldung bist Du immer up-to-date.
Sei Selber Smart.
International berichtet, von der New York Times bis zur Bild-Zeitung.

Wie kann ich mitmachen?
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Experiment starten
Am 6. April legst du dein Smartphone weg — los geht's.
21 Tage durchhalten
Volle Challenge oder Light-Modus — du entscheidest, wie streng.
Fragebogen ausfüllen
Hilf mit deinem Feedback der wissenschaftlichen Auswertung.
So funktioniert das Experiment 2027
7. Feb. – 19. März
Vorbereitung
Wer mitmachen möchte, meldet sich freiwillig bei der Lehrkraft an und bekommt alle Infos sowie den persönlichen Teilnahme-Code.
30. März – 5. April
Erste Befragung
Der erste Fragebogen (T1) erhebt Stimmung, Schlaf und Handynutzung, bevor das Experiment beginnt.
6. April
Start
Die Smartphones werden weggelegt – das Experiment beginnt.
27. April
Ende
Nach drei Wochen ist die Challenge vorbei, der zweite Fragebogen (T2) wird ausgefüllt.
1.–3. Juni
Langzeiteffekt
Sechs Wochen später zeigt der dritte Fragebogen (T3), was von der Erfahrung geblieben ist.
Volle Challenge
Das Smartphone bleibt drei Wochen komplett ausgeschaltet und weggelegt.
Light-Modus
Wer nicht komplett verzichten will, reduziert die Bildschirmzeit auf maximal eine Stunde am Tag und deaktiviert die Apps, die am meisten Zeit fressen.
Stimmen zum Experiment

Fabian Scheck
Projektleiter, Konrad Lorenz Gymnasium
“Ich habe nie erwartet, dass aus einem Selbstversuch mit einer Klasse etwas wird, das ganze Schulen erreicht. Was mich jedes Mal wieder überrascht: wie viel Ruhe zurückkommt, wenn das Handy drei Wochen lang wegfällt.”

Verena Holler
Smarter Start
“Bei Smarter Start hören wir von vielen Schulen dieselben Sorgen zum Thema Handynutzung. Am meisten bewegt sich, wenn eine Schule es einfach ausprobiert, statt nur darüber zu reden.”
Wie alles begann
2025 wagten 69 Schüler:innen in drei Klassen am Konrad Lorenz Gymnasium in Gänserndorf den ersten Versuch: 21 Tage ohne Smartphone. Der ORF begleitete das Experiment mit einer „Dok1“-Folge.
Als die Sendung im September 2025 ausgestrahlt wurde, erreichte sie hunderttausende Menschen auf ORF 1 und ORF ON – auch die New York Times und die Bild-Zeitung berichteten.
Das Echo war so groß, dass sich danach Lehrkräfte und Schüler:innen aus ganz Österreich meldeten, die das Experiment selbst ausprobieren wollten. Daraus wurde die österreichweite Neuauflage im März 2026, an der über 72.000 Kinder und Jugendliche aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Südtirol und Liechtenstein teilnahmen.
Die erste Runde
Über 72.000 Kinder und Jugendliche haben beim Handyexperiment 2026 mitgemacht.
Was die Wissenschaft zeigt
Begleitet vom Anton Proksch Institut, der Sigmund Freud Universität und IR&C. Rund 46.000 ausgewertete Fragebögen aus dem Handyexperiment 2026.
Schüler:innen
Schulen
Fragebögen
Länder
für Einschränkungen
Durchhalterate
2 von 3 Schüler:innen haben es geschafft.
“Ich habe heute die wichtigste Erkenntnis des ganzen Experiments gehabt: Ich bin ohne Handy glücklicher.”
Marie, 16, Teilnehmerin
Problematisches Internetverhalten
Problematisches Internetverhalten sank um 13 Prozentpunkte.
0%
Vorher
0%
Nachher
“Ich bin viel mehr draußen. Früher war ich meistens drinnen.”
Lisa, 15, Schülerin
Eingesparte Bildschirmzeit
0
Stunden Bildschirmzeit eingespart, allein in der Gruppe mit komplettem Verzicht
= 841 Jahre Bildschirmzeit
Das sind mehr Stunden, als ein Mensch in 100 Leben verbringen könnte.
“Snapchat-Flammen sind mir danach egal. Man merkt wie unnötig das ist.”
Felix, 16
Stimmen aus dem Experiment
Was Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach den 21 Tagen sagen.
“Ich habe meine Liebe zum Handarbeiten wieder gefunden. Es ist viel befreiender, nicht am Handy zu sein, sondern zum Beispiel zu Stricken.”
Sophia, 11
“Ich bin viel ruhiger geworden und war auch nicht mehr so schnell wütend. Wenn mein Bruder mich nervt, zucke ich nicht mehr so schnell aus.”
Timo, 12
“Ich konnte mich viel mehr meinem Hobby widmen. Ich spiele Volleyball und habe mich auch viel öfter mit meiner besten Freundin getroffen.”
Sara, 12
“Früher war ich im Tennisverein mit meinen Eltern. Seit ich ein Handy habe, hatte ich keine Lust mehr, Tennis zu spielen. Jetzt habe ich wieder angefangen und es macht mir großen Spaß.”
Andrea, 13
“Sie haben uns besser zugehört, länger im Unterricht mitgearbeitet, waren viel konzentrierter. Ich habe in fröhliche und ausgeschlafene Gesichter gesehen.”
Ingrid, 45
Das sagen die Medien
Echte Berichterstattung über das Handyexperiment 2026.
Auch international berichtet, von der New York Times bis zur Bild-Zeitung.
Häufige Fragen
Für Schüler:innen
Für Lehrkräfte
Für Eltern
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Kostenlos. Wissenschaftlich begleitet. Wie crazy ist das!!
2026 haben über 600 Schulen mitgemacht. Sei 2027 dabei.




